Ihre Rechtsanwälte für IT-Recht, medien und e-commerce:
Kanzlei morgenstern in speyer und koblenz

Wir haben nicht den Anspruch, alles zu können. Unsere Konzentration liegt daher auf den ausgewählten Schwerpunktbereichen IT-Recht, Medien und e-Commerce.

Vom Stammsitz Speyer aus beraten und vertreten wir bundesweit namhafte Unternehmen, anspruchsvolle Privatpersonen, Investoren, Künstler, Autoren und (Web-)Designer sowie Kommunen und Körperschaften des öffentlichen Rechts. Unsere Kanzlei ist mit einem weiteren Standort in Koblenz vertreten. Unsere Rechtsanwälte verfügen über besondere Expertise, Erfahrung und Branchenkenntnisse in den Fachbereichen Informationstechnologie (IT-Recht und Internetrecht), Telekommunikation, Medien, e-Commerce und Datenschutz.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht Jan Morgenstern, der geschäftsführende Gesellschafter der Kanzlei, berät als bundesweit gefragter Experte insbesondere national und international tätige Unternehmen und Konzerne beim Aufbau und der Implementierung von Datenschutzorganisationen und (IT-)Compliance Management Systemen.

Weitere Beratungsschwerpunkte sind Markenrecht, Urheberrecht und Wettbewerbsrecht sowie (IT-)Compliance.

Wir begleiten Unternehmen von der Start-Up-Phase oder einem neuen Markteintritt umfassend über den Aufbau und Ausbau ihrer Geschäftsmodelle bis hin zu potentiellen Unternehmenskäufen.

Wir bieten keine anonyme Sachbearbeitung durch ständig wechselnde Ansprechpartner, sondern arbeiten persönlich eng mit Ihnen zusammen. Eine schnelle und direkte Kommunikation, schlanke und effiziente Kanzleistrukturen sowie die Konzentration auf das Wesentliche zeichnen uns aus.

Unsere Rechtsanwälte stehen Ihnen als konsequente Vertreter im Rahmen von förmlichen behördlichen und gerichtlichen Verfahren sowie bei Mediations- und Schiedsverhandlungen genauso zur Seite wie bei komplexen Vertragsverhandlungen. Auch über einen konkreten akuten Beratungsbedarf hinaus stehen wir Ihnen als dauerhafte hochspezialisierte Ergänzung zu Ihrem Inhouse-Team oder als ausgelagerte Rechtsabteilung zur Verfügung.

Überzeugen Sie sich von unseren Leistungen.

/ News und Veranstaltungen /

Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich

Unternehmen und Behörden legen zunehmend mehr Wert auf Datenschutz und Datensicherheit – und das nicht nur, weil sie zu bestimmten Maßnahmen gesetzlich verpflichtet sind. Aufgrund der immer wieder auftretenden Datenschutzpannen ist die Beachtung von datenschutzrechtlichen Vorgaben mittlerweile auch wichtig für die Außenwahrnehmung und das Image. Von besonderer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang die Sicherheit der Datenübertragungen und die Geheimhaltung des Inhalts. Immer mehr Anbieter stellen daher Programme zur Verschlüsselung von Daten zur Verfügung, mit deren Hilfe der Inhalt von Nachrichten nur von Absender und Empfänger zur Kenntnis genommen werden kann.

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Fehlende oder fehlerhafte Datenschutzerklärung

Mittlerweile ist wohl jedem bekannt, dass ein Verstoß gegen die Impressumspflicht nach § 5 TMG eine Abmahnung zur Folge haben kann. Dies gilt sogar für Präsenzen auf Facebook und Verkäufershops auf eBay oder Amazon. Wenige wissen jedoch noch immer nicht, dass auch das Vorliegen einer fehlenden oder fehlerhaften Datenschutzerklärung zu einer Abmahnung berechtigt und dem Abmahnenden ein wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch zusteht (OLG Hamburg Urteil vom 27.06.2013, Az.: 3 U 26/12). Beim Betrieb einer Webseite treffen den Verantwortlichen einige Pflichten aus dem Telemediengesetz. Hierzu gehört insbesondere die Pflicht zur Unterrichtung des Nutzers über Art, Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten. Diese Pflicht ergibt sich aus § 13 Abs. 1 TMG und ist unter dem Stichwort Datenschutzerklärung bekannt.

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Ransomware befällt Krankenhäuser

In wahrscheinlich allen deutschen Krankenhäusern gibt es strikte Richtlinien, wie sich die Mitarbeiter in Notfällen zu verhalten haben. Welche Schritte müssen bei einer Grippewelle ergriffen werden? Wie können Krankenhauskeime bekämpft werden? Bislang wohl unbeachtet blieben jedoch die Notfälle nicht medizinischer Art. Die IT-Infrastruktur zahlreicher Krankhäuser wurde in letzter Zeit von Trojanern befallen und nahezu komplett lahm gelegt. Die Mitarbeiter wurden in diesen Fällen meist völlig unvorbereitet getroffen. Schon seit längerem werden Unternehmen und auch Krankenhäuser von sogenannter Ransomware bedroht. Der Begriff Ransomware ist eine Wortkreation aus den Bestandteilen „ransom“ (englisch für „Lösegeld“) und „Software“.

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Zertifikatslehrgang „Datenschutzbeauftragter (IHK)“ in Koblenz

Obwohl beinahe täglich neue „Datenschutzskandale“ in Unternehmen oder Behörden publik werden, wird das Thema Datenschutz noch immer nicht besonders ernst genommen. Dabei haben derartige Vorfälle erhebliche Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Kunden und Vertragspartnern und damit auch auf den Umsatz und den Ruf. Hinzu kommt, dass bei einem Verstoß gegen datenschutzrechtliche Vorschriften empfindliche Bußgelder drohen. Mit Inkrafttreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung werden diese sogar noch höher ausfallen. Sobald in einem Unternehmen mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigt sind, sieht das Bundesdatenschutzgesetz die Bestellung eines sogenannten Datenschutzbeauftragten zwingend vor. Dieser prüft und überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Datenschutz und ist Ansprechpartner für die Betroffenen, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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Praxis-Workshop „Marketing und Werbung“

Marketing und Werbung bringen heutzutage zahlreiche rechtliche Herausforderungen und Risiken mit sich. Dies liegt nicht zuletzt an den verschiedenen Kommunikationskanälen und den jeweils geltenden spezialgesetzlichen Vorschriften. Für Unternehmen gilt es, die bestehenden Risiken frühzeitig zu erkennen, zu analysieren und Lösungsstrategien zu entwickeln. Da es in der Regel um die Erhebung und Nutzung personenbezogener Daten geht, sind insbesondere datenschutzrechtliche Regelungen für die Rechtmäßigkeit werblicher Ansprachen relevant. Auch unter wettbewerbsrechtlichen Gesichtspunkten gibt es einige Fallstricke zu beachten. Hinzu kommen Aspekte aus dem Bereich Social Media, welche aufgrund des Vormarschs von Facebook, Twitter und anderen Kanälen in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen haben.

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Seminar „Datenschutz im Direktmarketing“

Kaum hat man im Rahmen einer Onlinebestellung seine E-Mail-Adresse preisgegeben, erhält man kurze Zeit später Werbung mit Angeboten zu weiteren Produkten. Sowohl mit direkter plakativer Werbung in der E-Mail als auch mit dezenter Werbung in der Signatur versuchen Unternehmen, Kunden zu binden und zu weiteren Käufen zu animieren. Auch über andere Kommunikationswege wie Telefon oder Post werden Kunden häufig angesprochen. Doch ist solche Werbung überhaupt zulässig? Es werden schließlich personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet. Unter datenschutzrechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Gesichtspunkten ergeben sich hier einige Probleme und Fragestellungen, vor allem im Hinblick auf die Nutzung der E-Mail-Adresse und der Telefonnummer für werbliche Zwecke.

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Seminar „Rechtssicherheit im Web“ am 18./19.05.2016

Das Internet ist aus dem heutigen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Eine Vielzahl von Verträgen wird mittlerweile auf elektronischem Weg geschlossen, egal ob Kaufvertrag oder Dienstleistungsvertrag. Auch im Bereich der Werbung hat das Internet die klassischen Medien verdrängt und ist weiter auf dem Vormarsch. E-Mail-Adressen werden gesammelt, Newsletter versandt, Produktempfehlungen gegeben und Gutscheine angepriesen. Viele Onlineshops setzen zusätzlich sogenanntes Tracking ein, um das Surfverhalten ihrer Kunden zu analysieren. Ein Beispiel hierfür sind die ständig wechselnden Werbefenster auf manchen Webseiten, je nachdem, welchen Onlineshop man gerade besucht hat.

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Zertifikatslehrgang „Datenschutzbeauftragte/r (IHK)“ in Bad Kreuznach

Obwohl das Thema Datenschutz mittlerweile im allgemeinen Bewusstsein angekommen und aufgrund der regelmäßigen Skandale nicht mehr aus dem aktuellen Tagesgeschehen wegzudenken ist, setzen viele Unternehmen die datenschutzrechtlichen Vorgaben nur punktuell oder gar nicht um. Dies gilt vor allem auch bei der Bestellung des sogenannten Datenschutzbeauftragten. Sobald in einem Unternehmen mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigt sind, sieht das Bundesdatenschutzgesetz die Bestellung eines solchen Datenschutzbeauftragten zwingend vor. Dieser prüft und überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Datenschutz und ist Ansprechpartner für die Betroffenen, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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