Datenschutzrecht


Die Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und anderer einschlägiger Gesetze schützen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Dieses soll den Einzelnen bei der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten schützen und verlangt stets eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

Gerade bei der elektronischen Verarbeitung personenbezogener Daten müssen Unternehmen die geltenden Datenschutzvorschriften beachten. Die Einführung von neuen Softwareanwendungen muss in der Regel zuvor geprüft werden, unter Umständen sogar im Rahmen einer Datenschutz-Folgenabschätzung. Dabei sind vor allem die Risiken für die jeweils Betroffenen bei der Verarbeitung ihrer Daten zu ermitteln und zu bewältigen.

Neben solchen Einzelprüfungen treffen Unternehmen zahlreiche weitere Pflichten, vor allem im Hinblick auf die Dokumentation von datenschutzrelevanten Vorgängen. Der Aufwand ist hierbei beträchtlich und kann in der Regel nicht alleine mit internen Ressourcen gestemmt werden. Gerade betriebliche Datenschutzbeauftragte sind häufig überfordert, weil die Erstellung sämtlicher Dokumente an sie delegiert wird. Ohne fachkundige Hilfe von außen geht es oft nicht.

Um Bußgeldern und Schadensersatzforderungen zu entgehen, sollten Unternehmen die datenschutzrechtlichen Anforderungen ernst nehmen und nicht „nebenher“ behandeln. Gerade Lücken in IT-Systemen können zum Verlust oder gar Missbrauch personenbezogener Daten führen und dem Image schaden.

MORGENSTERN berät kompetent und umfassend im Bereich des Datenschutzrechts und beschäftigt sich hierbei insbesondere mit folgenden Themen: