Die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes und anderer relevanter Gesetze schützen das sogenannte Recht auf informationelle Selbstbestimmung, welches den Einzelnen vor einer unberechtigten Erhebung, Verarbeitung und Nutzung seiner personenbezogenen Daten schützen soll (z.B. Name, Anschrift, Geburtsdatum, Gesundheitszustand). Es bedarf daher immer einer Einwilligung oder einer gesetzlichen Grundlage für den Umgang mit personenbezogenen Daten.

Gerade bei der elektronischen Verarbeitung personenbezogener Daten müssen Unternehmen die geltenden Datenschutzvorschriften beachten. Meistens erfolgt hier eine Unterstützung durch den betrieblichen Datenschutzbeauftragten, der im Ergebnis aber nicht für die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung verantwortlich ist. Er kann nur auf den rechtmäßigen Umgang mit personenbezogenen Daten hinwirken und Handlungsbedarf aufzeigen.

Um Bußgeldern und Schadensersatzforderungen zu entgehen, sollten Unternehmen die datenschutzrechtlichen Anforderungen ernst nehmen und nicht „nebenher“ behandeln. Gerade in der jüngeren Vergangenheit haben Lücken in IT-Systemen oder eine unzureichende Dokumentation zum Verlust oder gar Missbrauch personenbezogener Daten geführt. Dies ist nicht nur schlecht für das Image eines Unternehmens, sondern kann auch finanzielle Auswirkungen haben.

Unsere spezialisierten Rechtsanwälte beraten Sie kompetent und umfassend im Bereich des Datenschutzrechts und betreuen Unternehmen auch als externe Datenschutzbeauftragte. Hierbei beschäftigen wir uns insbesondere mit folgenden Themen:

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