Mit fortschreitendem technischem Wandel gewinnen bestimmte Rechtsgebiete immer mehr an Bedeutung. Hierzu zählt auch das Medienrecht, welches sich hauptsächlich mit Presse- und Rundfunkrecht oder Musik- und Filmrecht beschäftigt. Durch die dynamische Entwicklung der Technik erweitert sich der Anwendungsbereich jedoch stetig.

Ging es früher um Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Äußerungen in Printmedien, so bietet das Internet heutzutage eine viel größere Fläche. Häufig geht es um ehrverletzende Äußerungen in Bewertungen, die sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen rufschädigend sein können. Oftmals werden aber auch soziale Medien wie Facebook oder Twitter durch die jüngere Generation missbraucht. Cybermobbing ist mittlerweile ein großes Thema. Die Anonymität im Internet kann hier die Rechtsverfolgung erheblich erschweren.

Das Medienrecht ist als Querschnittsmaterie auch eng mit dem Urheberrecht, Markenrecht und Internetrecht verbunden. Besonders im kreativen Bereich tätige Personen wie Fotografen, Journalisten oder auch Softwareentwickler müssen darauf achten, ihre Werke bei der Weitergabe oder Einräumung von Nutzungsrechten durch die richtige Vertragsgestaltung zu schützen. Bei einem Verstoß sollte man auch gegen Rechtsverletzungen vorgehen, um sein geistiges Eigentum auf Lange Sicht zu schützen.

Im Medienrecht zählen insbesondere folgende Gebiete zu den Tätigkeitsschwerpunkten von MORGENSTERN:

  • Rundfunk- und Filmrecht
  • Presse- und Verlagsrecht
  • Musikrecht
  • Vertragsgestaltung von Autoren-/ Künstler-/ bzw. Veranstaltungsverträgen
  • Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
  • Durchsetzung von Unterlassungs-, Widerrufs- und Schadensersatzansprüche
  • Vorgehen gegen unzulässige Bewertungen
  • Vorgehen gegen Cybermobbing