Zertifikatslehrgang „Datenschutzbeauftragte/r (IHK)“ in Koblenz

Durch die zunehmende Digitalisierung und die daraus folgenden Problemstellungen ist das Thema Datenschutz mittlerweile in aller Munde. Trotzdem nehmen viele Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen noch immer nicht ernst genug. Im Falle von Datenschutzverstößen drohen neben einem nachhaltig geschädigten Ruf und Umsatzeinbußen spätesten mit Gültigkeit der Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 hohe Bußgelder.

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Seminar „Update im Datenschutz“ in Koblenz

Für Unternehmen bergen die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz ein nicht zu unterschätzendes Risiko. So muss ein Unternehmen, in dem mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Dieser prüft und überwacht unter anderem die ordnungsgemäße Datenverarbeitung. Allein durch die formale Bestellung eines Datenschutzbeauftragten hat ein Unternehmen seine Pflichten jedoch nicht erfüllt. Nur, wenn der Datenschutzbeauftragte die aktuellen Entwicklungen im Auge behält, können neue oder vorher nicht erkannte Risiken bewältigt werden. Außerdem kann der Datenschutzbeauftragte so die für die Aufgabe notwendige Fachkunde nachweisen.

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Seminar „Best Practice im Datenschutz – von Erfahrungen lernen“ in Koblenz

Unternehmen müssen laut Gesetz einen Datenschutzbeauftragten bestellen, sofern mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Die Frage ist, wer diese Aufgabe wahrnehmen soll. Es kann nämlich nicht jeder beliebige Arbeitnehmer oder externe Berater zum Datenschutzbeauftragten bestellt werden. Voraussetzung ist neben der erforderlichen Zuverlässigkeit, auch eine hinreichende Fachkunde. Aufgrund der Fortentwicklung der technischen Anforderungen und auch der gesetzlichen Grundlagen ist es für die Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter zwingend notwendig, regelmäßig an Fortbildungskursen teilzunehmen und auch schwierige Praxisfragen zu behandeln. Es können sich stets neue Problemstellungen ergeben, mit denen man nicht umzugehen weiß.

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Zertifikatslehrgang „Datenschutzbeauftragter (IHK)“ in Koblenz

Durch die zunehmende Digitalisierung und die daraus folgenden Problemstellungen ist das Thema Datenschutz mittlerweile in aller Munde. Trotzdem nehmen viele Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen noch immer nicht ernst genug. Im Falle einer Datenpanne drohen z.B. neben einem nachhaltig geschädigten Ruf und Umsatzeinbußen spätesten mit Gültigkeit der Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 hohe Bußgelder. Sobald in einem Unternehmen mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigt sind, sieht das Bundesdatenschutzgesetz die Bestellung eines sogenannten Datenschutzbeauftragten zwingend vor. Dieser prüft und überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Datenschutz und ist Ansprechpartner für die Betroffenen, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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Seminar „Datenschutz im Personalwesen“

Insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt werden gerade in der Personalabteilung eines Unternehmens zahlreiche Daten über Arbeitnehmer und Bewerber erhoben und verarbeitet. Solche personenbezogenen Daten unterliegen dem besonderen Schutz des Bundesdatenschutzgesetzes. Der gesamte Ablauf ist daher rechtssicher auszugestalten, denn heutzutage werden Unternehmen nicht zuletzt anhand ihres Umgangs mit personenbezogenen Daten bewertet und von der Öffentlichkeit wahrgenommen. Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht Jan Morgenstern erklärt den Teilnehmern des Seminars „Datenschutz im Personalwesen“, was sie bei ihrer täglichen Arbeit beachten müssen. Es werden neben den Grundsätzen des Datenschutzes im Unternehmen insbesondere auch der Bewerberprozess und die Themen Personalakte und Datentransfer behandelt.

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Zertifikatslehrgang „Datenschutzbeauftragter (IHK)“ in Koblenz

Obwohl beinahe täglich neue „Datenschutzskandale“ in Unternehmen oder Behörden publik werden, wird das Thema Datenschutz noch immer nicht besonders ernst genommen. Dabei haben derartige Vorfälle erhebliche Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Kunden und Vertragspartnern und damit auch auf den Umsatz und den Ruf. Hinzu kommt, dass bei einem Verstoß gegen datenschutzrechtliche Vorschriften empfindliche Bußgelder drohen. Mit Inkrafttreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung werden diese sogar noch höher ausfallen. Sobald in einem Unternehmen mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigt sind, sieht das Bundesdatenschutzgesetz die Bestellung eines sogenannten Datenschutzbeauftragten zwingend vor. Dieser prüft und überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Datenschutz und ist Ansprechpartner für die Betroffenen, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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Seminar „Rechtssicherheit im Web“ am 18./19.05.2016

Das Internet ist aus dem heutigen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Eine Vielzahl von Verträgen wird mittlerweile auf elektronischem Weg geschlossen, egal ob Kaufvertrag oder Dienstleistungsvertrag. Auch im Bereich der Werbung hat das Internet die klassischen Medien verdrängt und ist weiter auf dem Vormarsch. E-Mail-Adressen werden gesammelt, Newsletter versandt, Produktempfehlungen gegeben und Gutscheine angepriesen. Viele Onlineshops setzen zusätzlich sogenanntes Tracking ein, um das Surfverhalten ihrer Kunden zu analysieren. Ein Beispiel hierfür sind die ständig wechselnden Werbefenster auf manchen Webseiten, je nachdem, welchen Onlineshop man gerade besucht hat.

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Zertifikatslehrgang „Datenschutzbeauftragte/r (IHK)“ in Bad Kreuznach

Obwohl das Thema Datenschutz mittlerweile im allgemeinen Bewusstsein angekommen und aufgrund der regelmäßigen Skandale nicht mehr aus dem aktuellen Tagesgeschehen wegzudenken ist, setzen viele Unternehmen die datenschutzrechtlichen Vorgaben nur punktuell oder gar nicht um. Dies gilt vor allem auch bei der Bestellung des sogenannten Datenschutzbeauftragten. Sobald in einem Unternehmen mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigt sind, sieht das Bundesdatenschutzgesetz die Bestellung eines solchen Datenschutzbeauftragten zwingend vor. Dieser prüft und überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Datenschutz und ist Ansprechpartner für die Betroffenen, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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Zertifikatslehrgang „Datenschutzbeauftragte/r (IHK)“

Sobald in einem Unternehmen mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigt sind, sieht das Bundesdatenschutzgesetz die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten vor. Es kann jedoch nicht jeder beliebige Arbeitnehmer oder externe Berater zum Datenschutzbeauftragten bestellt werden. Voraussetzung ist neben der erforderlichen Zuverlässigkeit auch eine hinreichende Fachkunde.

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Seminar „Datenschutz im Personalwesen“ am 13. / 14.04.2016

Gerade in der Personalabteilung eines Unternehmens werden zahlreiche Daten über Arbeitnehmer und Bewerber erhoben und verarbeitet. Solche personenbezogenen Daten unterliegen dem besonderen Schutz des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Der gesamte Ablauf ist daher rechtssicher auszugestalten, denn heutzutage werden Unternehmen nicht zuletzt anhand ihres Umgangs mit personenbezogenen Daten bewertet und von der Öffentlichkeit wahrgenommen.

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