FORUM Seminare „Der Datenschutzbeauftragte“

Obwohl beinahe täglich neue „Datenschutzskandale“ in Unternehmen oder Behörden publik werden, wird das Thema Datenschutz noch immer nicht besonders ernst genommen. Dabei haben derartige Vorfälle erhebliche Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Kunden und Vertragspartnern und damit auch auf den Umsatz. Hinzu kommt, dass bei einem Verstoß gegen datenschutzrechtliche Vorschriften empfindliche Bußgelder drohen. Mit Inkrafttreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung werden diese sogar noch höher ausfallen als bisher.

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FORUM Seminare „Update im Datenschutz 2017“

Für Unternehmen bergen die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz ein nicht zu unterschätzendes Risiko. So muss ein Unternehmen, in dem mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Allein durch die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten wird dieses Risiko jedoch nicht ausreichend minimiert. Nur, wenn der Datenschutzbeauftragte die aktuellen Entwicklungen im Auge behält, können neue oder vorher nicht erkannte Risiken bewältigt werden. Außerdem kann der Datenschutzbeauftragte so die für seine Aufgabe notwendige Fachkunde nachweisen.

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Seminar „Datenschutz im Personalwesen“

Insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt werden gerade in der Personalabteilung eines Unternehmens zahlreiche Daten über Arbeitnehmer und Bewerber erhoben und verarbeitet. Solche personenbezogenen Daten unterliegen dem besonderen Schutz des Bundesdatenschutzgesetzes. Der gesamte Ablauf ist daher rechtssicher auszugestalten, denn heutzutage werden Unternehmen nicht zuletzt anhand ihres Umgangs mit personenbezogenen Daten bewertet und von der Öffentlichkeit wahrgenommen. Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht Jan Morgenstern erklärt den Teilnehmern des Seminars „Datenschutz im Personalwesen“, was sie bei ihrer täglichen Arbeit beachten müssen. Es werden neben den Grundsätzen des Datenschutzes im Unternehmen insbesondere auch der Bewerberprozess und die Themen Personalakte und Datentransfer behandelt.

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Datenschutz- und Datensicherheit im Unternehmen

Während die Digitalisierung den Arbeitsalltag in Unternehmen einerseits erheblich erleichtert, bringt die immer weiter fortschreitende Entwicklung der Technik andererseits auch viele Risiken mit sich. Denn auch Kriminelle nutzen immer häufiger das Internet, um Unternehmen anzugreifen, deren Infrastruktur lahm zu legen oder Daten von Mitarbeitern und Kunden zu stehlen. Derartige Cyber-Angriffe lösen nicht nur hohe Kosten durch Verdienstausfälle und Wiederherstellung des Systems aus, sondern ziehen auch besondere datenschutzrechtliche Pflichten nach sich. Die Informationsveranstaltung zum Thema Datenschutz- und Datensicherheit im Unternehmen der IHK Heilbronn – Franken soll die Teilnehmer daher für das Thema Cyber-Angriffe sensibilisieren. Die verschiedenen Dozenten aus Behörden, Wirtschaft und Rechtsberatung gehen dabei sowohl auf rechtliche als auch auf technische Aspekte ein.

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FORUM Seminare „Update im Datenschutz 2016“

Für Unternehmen bergen die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Allein durch die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten wird dieses Risiko jedoch nicht ausreichend minimiert. Nur, wenn der Datenschutzbeauftragte die aktuellen Entwicklungen im Auge behält, können neue oder vorher nicht erkannte Risiken bewältigt werden. Im FORUM Seminar „Das Update im Datenschutz 2016“ erfahren die Teilnehmer alles über aktuelle Entwicklungen im Datenschutz und werden optimal vorbereitet, um ihr Unternehmen für die Zukunft sicher aufzustellen. Kompakt und praxisnah wird in einer Kombination aus Fachvortrag, Praxisbeispielen, Erfahrungsberichten und Diskussionsrunden über neue Vorschriften aufgeklärt und der Umgang mit den daraus entstehenden Risiken verdeutlicht.

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Zertifikatslehrgänge „Datenschutzbeauftragte/r“

Obwohl beinahe täglich neue „Datenschutzskandale“ in Unternehmen oder Behörden publik werden, wird das Thema Datenschutz noch immer nicht besonders ernst genommen. Dabei haben derartige Vorfälle erhebliche Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Kunden und Vertragspartnern und damit auch auf den Umsatz. Hinzu kommt, dass bei einem Verstoß gegen datenschutzrechtliche Vorschriften empfindliche Bußgelder drohen. Mit Inkrafttreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung werden diese sogar noch höher ausfallen als bisher. Dies gilt jedoch nicht nur für große internationale Unternehmen, von deren datenschutzrechtlichen Problemen man so oft in der Presse hört. Sobald in einem Unternehmen mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigt sind, sieht das Bundesdatenschutzgesetz die Bestellung eines sogenannten Datenschutzbeauftragten zwingend vor. Dieser prüft und überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Datenschutz und ist Ansprechpartner für die Betroffenen, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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Was müssen Unternehmen im Internet beachten? – Praxiswissen Internetrecht – Tipps, häufige Fehler und Risiken

Das Technologiezentrum Ludwigshafen am Rhein führt regelmäßig Veranstaltungen zum Thema „Rechtssicherheit im Internet“ durch. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf urheber-, datenschutz- und internetrechtlichen Fragestellungen und Problemfeldern. Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht Jan Morgenstern informiert die Teilnehmer bei der nächsten Veranstaltung „Was müssen Unternehmen im Internet beachten? – Praxiswissen Internetrecht – Tipps, häufige Fehler und Risiken“ über die Fallstricke beim Aufbau der unternehmenseigenen Internetpräsenz und geht insbesondere auf die Risiken und Rechtsfolgen einer Abmahnung ein.

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Zertifikatslehrgang „Datenschutzbeauftragter (IHK)“ in Koblenz

Obwohl beinahe täglich neue „Datenschutzskandale“ in Unternehmen oder Behörden publik werden, wird das Thema Datenschutz noch immer nicht besonders ernst genommen. Dabei haben derartige Vorfälle erhebliche Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Kunden und Vertragspartnern und damit auch auf den Umsatz und den Ruf. Hinzu kommt, dass bei einem Verstoß gegen datenschutzrechtliche Vorschriften empfindliche Bußgelder drohen. Mit Inkrafttreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung werden diese sogar noch höher ausfallen. Sobald in einem Unternehmen mehr als 9 Personen ständig mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigt sind, sieht das Bundesdatenschutzgesetz die Bestellung eines sogenannten Datenschutzbeauftragten zwingend vor. Dieser prüft und überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Datenschutz und ist Ansprechpartner für die Betroffenen, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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Praxis-Workshop „Marketing und Werbung“

Marketing und Werbung bringen heutzutage zahlreiche rechtliche Herausforderungen und Risiken mit sich. Dies liegt nicht zuletzt an den verschiedenen Kommunikationskanälen und den jeweils geltenden spezialgesetzlichen Vorschriften. Für Unternehmen gilt es, die bestehenden Risiken frühzeitig zu erkennen, zu analysieren und Lösungsstrategien zu entwickeln. Da es in der Regel um die Erhebung und Nutzung personenbezogener Daten geht, sind insbesondere datenschutzrechtliche Regelungen für die Rechtmäßigkeit werblicher Ansprachen relevant. Auch unter wettbewerbsrechtlichen Gesichtspunkten gibt es einige Fallstricke zu beachten. Hinzu kommen Aspekte aus dem Bereich Social Media, welche aufgrund des Vormarschs von Facebook, Twitter und anderen Kanälen in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen haben.

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Seminar „Datenschutz im Direktmarketing“

Kaum hat man im Rahmen einer Onlinebestellung seine E-Mail-Adresse preisgegeben, erhält man kurze Zeit später Werbung mit Angeboten zu weiteren Produkten. Sowohl mit direkter plakativer Werbung in der E-Mail als auch mit dezenter Werbung in der Signatur versuchen Unternehmen, Kunden zu binden und zu weiteren Käufen zu animieren. Auch über andere Kommunikationswege wie Telefon oder Post werden Kunden häufig angesprochen. Doch ist solche Werbung überhaupt zulässig? Es werden schließlich personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet. Unter datenschutzrechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Gesichtspunkten ergeben sich hier einige Probleme und Fragestellungen, vor allem im Hinblick auf die Nutzung der E-Mail-Adresse und der Telefonnummer für werbliche Zwecke.

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